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Bild Visz. Fett

In einer 6-Jährigen Studie mit etwa eintausend Teilnehmern untersuchten US-Wissenschaftler die Auswirkungen vom regelmäßigen Konsum zuckerhaltiger Getränke im Alltag. Dazu wurde das Fettvolumen in verschiedenen Körperbereichen mithilfe Bildgebender Verfahren vermessen. Bei regelmäßigem Verzehr zeigte sich vor allem eine Zunahme des sogenannten viszeralen Fettgewebes, also des Fetts, das sich innerhalb der Bauchhöhle befindet und die inneren Organe umgibt. Vermehrung dieses Fetts geht mit einer besonders starken Zunahme des Risikos für Herz-Kreislauf Erkrankungen einher.

Die Originalarbeit in englischer Sprache findet sich hier.

 

Eine einfache Möglichkeit Ihr viszerales Fettgewebe einzuschätzen ist der Bauchumfang. Die Vermessung des Bauchumfangs fließt in die Risikoberechnung von STAR-Gesundheit mit ein. Hier finden Sie weitere Informationen dazu.